Aikido
Hinter mir liegt mal wieder ein Aikido-Lehrgang von höchster Intensität.
An solchen Wochenenden ist das Besondere gar nicht mal die Zeitdauer der Trainingseinheiten. 3 Stunden am Stück zu trainieren ist für mich inzwischen nichts Ungewöhnliches mehr, weil ich das zweimal die Woche mache. Aber die Anforderungen sind auf einem Lehrgang schon höher, als im normalen Training. Da werden bestimmte Techniken sehr intensiv und in verschiedensten Ausformungen geübt und das Gesamtniveau der Teilnehmer ist insgesamt höher, was auch über die gesamte Zeit hinweg eine höhere Trainingsgeschwindigkeit bewirkt. Das alles verlangt einer ein hohes Maß an Konzentration und Aufmerksamkeit über den gesamten Zeitraum hinweg ab. Dieses Mal war das Training wieder besonders herausfordernd.
Im Wesentlichen haben wir sehr viel an Grundtechniken gearbeitet. Beispielsweise gehört Kotegaeshi zu den ersten Techniken, die man als Aikido-Anfänger erlernt. Der Schwierigkeitsgrad steigt, wenn der Uke nicht nur mit bloßen Händen, sondern mit einer Waffe z.B. einem Bokken (Holzschwert) angreift, weil dann sowohl Uke als auch Nage (der "Werfende" ) zum einen alle Körperteile vom Schwert fernhalten müssen und zum anderen der Nage den Uke schlußendlich sauber zu entwaffnen hat. Richtig knifflig wird die Sache allerdings, wenn gleich zwei Waffen im Spiel sind. Das gibt einer die Gelegenheit ausgiebig und mit großer Hingabe Präzision zu üben.
Derlei Dinge an zwei Tagen hintereinander jeweils mindestens drei Stunden lang, ergeben ein äußerst anspruchsvolles und kurzweiliges Wochenende. :-)
An solchen Wochenenden ist das Besondere gar nicht mal die Zeitdauer der Trainingseinheiten. 3 Stunden am Stück zu trainieren ist für mich inzwischen nichts Ungewöhnliches mehr, weil ich das zweimal die Woche mache. Aber die Anforderungen sind auf einem Lehrgang schon höher, als im normalen Training. Da werden bestimmte Techniken sehr intensiv und in verschiedensten Ausformungen geübt und das Gesamtniveau der Teilnehmer ist insgesamt höher, was auch über die gesamte Zeit hinweg eine höhere Trainingsgeschwindigkeit bewirkt. Das alles verlangt einer ein hohes Maß an Konzentration und Aufmerksamkeit über den gesamten Zeitraum hinweg ab. Dieses Mal war das Training wieder besonders herausfordernd.
Im Wesentlichen haben wir sehr viel an Grundtechniken gearbeitet. Beispielsweise gehört Kotegaeshi zu den ersten Techniken, die man als Aikido-Anfänger erlernt. Der Schwierigkeitsgrad steigt, wenn der Uke nicht nur mit bloßen Händen, sondern mit einer Waffe z.B. einem Bokken (Holzschwert) angreift, weil dann sowohl Uke als auch Nage (der "Werfende" ) zum einen alle Körperteile vom Schwert fernhalten müssen und zum anderen der Nage den Uke schlußendlich sauber zu entwaffnen hat. Richtig knifflig wird die Sache allerdings, wenn gleich zwei Waffen im Spiel sind. Das gibt einer die Gelegenheit ausgiebig und mit großer Hingabe Präzision zu üben.
Derlei Dinge an zwei Tagen hintereinander jeweils mindestens drei Stunden lang, ergeben ein äußerst anspruchsvolles und kurzweiliges Wochenende. :-)
Zia - 19. Mrz, 19:32
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