Mittwoch, 11. Juli 2007

Mond oder nicht Mond

Eher wohl nicht. Was ich damit sagen will ist, daß ich die Mond-Gärtnerei nun endgültig aufgegeben habe. Ich empfinde das eher als Hemmnis meiner kreativen Gärtnerinnen-Tätigkeit denn als Nutzen und ich kann bis jetzt keine Effekte beobachten.
Im Gegenteil!
Die Eibe und der Wacholder, die ich an einem Tag gepflanzt hatte, der für jegliche Gartenarbeit als vollkommen ungeeignet galt, sind trotz widriger Frühjahrstrockenheit hervorragend angewachsen und sind putzmunter, wohingegen die Radieschen, die ich extra an einem Wurzeltag ausgesät hatte, überhaupt keine nennenswerten Radieschen angesetzt haben. Das sind nur mal zwei Beispiele.
Ich weiß nicht recht, irgendwie kommt mir das auch sehr eindimensional vor, die Pflanzen jeweils an Frucht-, Blatt-, Blüten- oder Wurzeltagen (bezogen auf den Mondstand) zu pflanzen / säen / pflegen, je nachdem, was man von ihnen erwartet.

Nicht, daß ich kosmische Einflüsse, Energiefelder oder was auch immer für unwesentlich halte, aber ich denke die Sache ist doch weitaus komplexer. Ich jedenfalls blicke das nicht und folge beim Gärtnern nun weiterhin meinen Gelüsten,Ideen ...und dem Wetter!

Was es ...

...schwarz auf weiß noch gibt,
kann man sich getrost frei Haus liefern lassen.

Und zwar maximal 3 Stück kostenlos und portofrei.

Zum Einen ist es doch hin und wieder hilfreich, nachschlagen zu können, was denn nun eigentlich genau drin steht in diesem Grundgesetz, zum Anderen könnte ein massenhafter Bestelleingang für dieses famose Werk im deutschen Bundestag dazu beitragen, unser aller Personal dort womöglich wieder an seine Pflichten zu erinnern.

Danke Karan für den Tip!

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